Eschepollen Allergie: Symptome, Reaktionen und Tipps

Die Esche gehört zu der Familie der Ölbaumgewächse und ist ein Laubbaum, es gibt Menschen die eine Eschepollen Allergie haben oder entwickeln können. Die Esche kann bis zu 40 Meter hoch werden und verbreitet ihre Pollen über den Wind.

Die Esche blüht meist schon nach dem Winter zwischen Februar und März und ist somit ein Frühblüher. Die meisten Pollen wirft die Esche, von April bis Mai ab, da die Esche ihre Pollen über den Wind verbreitet sollte man also geraden in diesen Monaten besonders aufpassen und die Bäume meiden. Mehr zu der Pollenflugzeit finden sie in unserem Pollenflugzeiten Kalender.


Symptome und Reaktionen bei einer Allergie gegen Eschepollen

Wenn man eine Allergie gegen die Eschepollen hat, hat man ähnliche Symptome und Reaktionen wie bei ähnlichen Pollenallergien, diese machen sich erkennbar durch:


  • Allergischem Asthma, Reizung der Atemwege
  • Laufen der Nase
  • Schnupfen, anschwellen der Nasenschleimhäute
  • Hautrötungen und Pusteln
  • Juckende und brennende Augen

Wem diese Symptome und Reaktionen bei einem selbst öfter aufgefallen sind, sollte zu einem Arzt gehen und sich auf verschiedene Arten von Pollen testen lassen. Da Gerade im Frühling viele pflanzen anfangen zu blühen, ist es schwer zu sagen gegen welche Pollen man allergisch ist wenn man keinen Allergietest macht. Mit dem Allergietest kann der Artzt genau feststellen gegen welche Art von Pollen man allergisch ist und wie man diese behandeln kann.

Eschenpollen Allergie, was hilft?

Da es sich hierbei um eine Eschepollen Allergie handelt, gibt es verschiedene Möglichkeiten sich behandeln zu lassen, sich zu schützen und Medikamente die einem helfen. Sollte bei einem eine Pollenallergie festgestellt worden sein, kann man diese mit einer Hyposensibilisierung behandeln, dabei wird einem Wöchentlich oder auch Monatlich über mehrere Jahre hinweg, ein Medikament verabreicht, welches dafür sorgt, dass der Körper sich an die Pollen gewöhnt, allerdings sollte man sich nicht zu viele Hoffnungen machen, den die Erfolgschancen sind nicht sehr hoch das diese behandlung funktioniert. Wer so etwas nicht machen möchte, kann auf Allergietabletten oder auch Augentropfen zurückgreifen, diese mindern die Symptome und Reaktionen zwar, dennoch ist das keine Lösung auf dauer, aber es hilft einem den Alltag zu überstehen.

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Da Pollen durch die Luft transportiert werden, können diese beim Lüften in die Wohnung oder auch ins Haus gelangen, um sich davor zu schützen gibt es Unterschiedliche Hilfsmittel die einem helfen. Es gibt Pollenschutzgitter, die durch ein Pollenschutzvlies die Pollen filtern, wodurch sie nicht ins Gebäude gelangen, sollten die Pollen sich allerdings schon in der Wohnung befinden, gibt es Luftreiniger, die die Pollen aus der Luft filtern können.

Um die Pollen aus den Kissen, Decken und der Couch zu bekommen, gibt es Staubsauger welche mit einem speziellen Hepafilter die Pollen beim saugen rausfiltern können, sodass sie nicht wieder in der Luft verteilt werden. Für unterwegs kann man einen einfachen Mundschutz oder auch eine Atemschutzmaske benutzten, um die Pollen unterwegs zu filtern, sodass man sie nicht einatmet.

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